Sportplatzbau 1932

Angesichts des heutigen Komplexes lassen sich die äußerst spärlichen Anfänge kaum nachvollziehen. Der Bomhof selbst war immer schon die Heimat der BWL-Fußballer.

Nachdem sie zuerst auf dem Spielplatz der Schule und auf Kuhweiden bei Meerpohl, Diekmann und Reinke-Dieker gespielt hatten, rodeten und planierten die Fußballer des damaligen Klubs DJK Langförden im Jahre 1932 den von Bauer Laurenz Reinke-Dieker gepachteten Stubbenkamp auf dem Bomhof – dort spielen sie noch heute.

Nach dem Kriege diente neben dem Platz eine Holzbaracke als Umkleide, doch dies sollte nur eine kurze Episode bleiben. Die Fußballer zogen sich im Vereinslokal Dultmeyer um, wo die alte Bäckerei herausgerissen und mit ein paar kleinen Duschen versehen wurde. Von dort fuhren die Spieler  mit Autos  zum Bomhof. "Aber nach dem Spiel mussten wir zu Fuß vom Bomhof zurücklaufen. Das konntest du ja keinem zumuten, uns mitzunehmen – so dreckig wie wir waren“, blickt Oldie Alfons Beuse zurück.